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Aktuelle Informationen :

  • Die Grundrente kommt! Respekt!. Frauen und Männer, die nur wenig Rente haben trotz eines langen Arbeitslebens, werden künftig spürbar mehr in der Tasche haben. Die Grundrente kommt! Wer 33 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt hat, hat künftig Anspruch auf die Grundrente, wenn ansonsten die Rente zu niedrig wäre. Auch Jahre, in denen die eigenen Kinder erzogen oder Angehörige
  • Kinderbonus ist beschlossene Sache. Der Deutsche Bundestag hat heute den Kinderbonus zusammen mit weiteren Teilen des Konjunkturpaktes beschlossen. Vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrats werden im September 200 Euro und im Oktober 100 Euro automatisch zum Kindergeld ausgezahlt. In Kombination mit weiteren Maßnahmen wie zum Beispiel der Senkung der Mehrwertsteuer und dem erhöhten Entlastungsbetrag für Alleinerziehende werden Familien spürbar mehr
  • Ausbildungsplatzoffensive für den Öffentlichen Dienst. Um die besten Köpfe für den Öffentlichen Dienst zu gewinnen, muss der Bund als Arbeitgeber noch attraktiver werden. Die SPD-Fraktion fordert eine Ausbildungsplatzoffensive für den Öffentlichen Dienst. Insbesondere das Bundesinnenministerium und das Bundesverteidigungsministerium sind hier gefragt. „Altersbedingte Abgänge und unzureichende Ausbildungskapazitäten sorgen im Öffentlichen Dienst für große Herausforderungen. Sie müssen gemeistert werden, wenn wir die
 

Anschluss Zukunft :

Wirtschaftspolitik

Dem Leserbrief von Ursula Rhensius, Altenkirchen in der Rhein-Zeitung zum Thema „Betzdorfs Pastor hat sich für die Initiative „Anschluss Zukunft“ starkgemacht“ ist nichts mehr hinzuzufügen:

„Nun hat sich die Kampagne „Anschluss Zukunft" der pastoralen Unterstützung durch Pfarrer Georg Koch bedient, um zu dokumentieren, dass die Katholische Kirche hinter den von ihr geforderten Umgehungsstraßen-Projekten im Kreis Altenkirchen steht.

Ohne zu bedenken, dass zum Beispiel das Umgehungsstraßenprojekt in Mudersbach die betroffenen Anlieger erheblich schädigen würde, wird es als „Segen für die Bürger und Anlieger" dargestellt.

Es kann nicht sein, dass einem ganzen Ortsteil, der jetzt schon durch die Eisenbahnlinie mit 24-Stunden-Güterzugbetrieb, ein Industriegebiet und zwei Durchgangsstraßen belastet ist, unter pastoralem Segen auch noch eine Umgehungsstraße aufgebrummt werden soll.

Es sollen erhebliche zweistellige Millionenbeträge ausgegeben werden, damit der Autofahrer gefühlt schneller - angedacht sind Tempo 100, Zeitersparnis circa 30 Sekunden - zum Beispiel zum Einkaufen nach Siegen kommt. Ob dies dem Einzelhandel oder der medizinischen Infrastruktur in Betzdorf hilft?

Für Fahrten/Transporte aus dem Raum Betzdorf/Kirchen und weiterer Orte im AK-Kreis in Richtung Ruhrgebiet ist die Strecke B 62 bis Kirchen und über Niederfischbach/Freudenberg kürzer, schneller und kostengünstiger (Abnutzung, Treibstoff, Fahrerlohn, Maut). Aus Richtung Frankfurt kommend wird schon in Haiger/Burbach und Wilnsdorf auf AK- und WW-Land hingewiesen. All diese Verbindungen sind kostengünstiger.

Der größte Teil des Lkw-Verkehrs, der auf der B 62 von und nach Siegen Niederschelderhütte passiert, ist für die Industriegebiete dort und in Mudersbach (Stahlkontore) bestimmt - Richtung Kirchen gibt es diesen bis auf den Siegerländer Regionalverkehr kaum.

Die morgendlichen Pendlerrückstaus in Richtung Siegen in Niederschelderhütte werden durch die HTS-Erweiterung bald behoben sein (Stauverursacher entfallen). In Mudersbach kommt es nie zu Staus. Minimalste Zeiteinsparungen sind nicht standortentscheidend, denn sonst wäre Duisburg wirtschaftlich die Nummer eins. Baden-Württemberg, Hessen und Bayern liegen viel weiter von den internationalen Häfen entfernt als der Kreis Altenkirchen, keineswegs alle Landkreise dort liegen wie der Kreis AK an vier Autobahnen gleichzeitig (A,45, A3, A4, A560).“

RZ am 06.02.2013

 

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