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Aktuelle Informationen :

  • Die Kommission für gleichwertige Lebensverhältnisse beginnt ihre Arbeit. Heute hat das Bundeskabinett die Einsetzung einer Kommission für gleichwertige Lebensverhältnisse beschlossen. Die Kommission soll aus Vertretern der Bundesregierung, der Bundesländer und der Kommunalen Spitzenverbände bestehen. „Wir haben uns bei den Koalitionsverhandlungen erfolgreich für die Einrichtung einer Kommission ‚Gleichwertige Lebensverhältnisse‘ eingesetzt. Unterteilt wird die jetzt beschlossene Kommission in sechs verschiedene Unterarbeitsgruppen, die jeweils selbständig über
  • Künstliche Intelligenz für alle. Das Bundeskabinett hat heute Eckpunkte für eine Strategie „Künstliche Intelligenz“ (KI) beschlossen. Die SPD-Bundestagsfraktion wird die parlamentarische Debatte bis zur Vorstellung der endgültigen Strategie vorantreiben und aktiv auf die neuen Chancen im Bildungs- und Forschungsbereich eingehen. „Wir unterstützen die im neuen Eckpunktepapier angedachte Stärkung der KI-Forschung in Deutschland und Europa. Als zentrale Technologie der Digitalisierung
  • Nationale Behörden müssen sich schneller europaweit austauschen. Debatte um besseren Schutz vor EU-Lebensmittelskandalen „Die nationalen Behörden müssen Problemfälle schneller dem europaweiten Schnellwarnsystem melden. Damit haben wir ein starkes Instrument an der Hand, um verunreinigte, falsch deklarierte oder gar gesundheitsgefährdende Produkte möglichst rasch aus dem Verkehr zu ziehen“, sagt die SPD-Europaabgeordnete Susanne Melior, Mitglied im Ausschuss für Lebensmittelsicherheit. Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat am Dienstag,
 

Anschluss Zukunft :

Wirtschaftspolitik

Dem Leserbrief von Ursula Rhensius, Altenkirchen in der Rhein-Zeitung zum Thema „Betzdorfs Pastor hat sich für die Initiative „Anschluss Zukunft“ starkgemacht“ ist nichts mehr hinzuzufügen:

„Nun hat sich die Kampagne „Anschluss Zukunft" der pastoralen Unterstützung durch Pfarrer Georg Koch bedient, um zu dokumentieren, dass die Katholische Kirche hinter den von ihr geforderten Umgehungsstraßen-Projekten im Kreis Altenkirchen steht.

Ohne zu bedenken, dass zum Beispiel das Umgehungsstraßenprojekt in Mudersbach die betroffenen Anlieger erheblich schädigen würde, wird es als „Segen für die Bürger und Anlieger" dargestellt.

Es kann nicht sein, dass einem ganzen Ortsteil, der jetzt schon durch die Eisenbahnlinie mit 24-Stunden-Güterzugbetrieb, ein Industriegebiet und zwei Durchgangsstraßen belastet ist, unter pastoralem Segen auch noch eine Umgehungsstraße aufgebrummt werden soll.

Es sollen erhebliche zweistellige Millionenbeträge ausgegeben werden, damit der Autofahrer gefühlt schneller - angedacht sind Tempo 100, Zeitersparnis circa 30 Sekunden - zum Beispiel zum Einkaufen nach Siegen kommt. Ob dies dem Einzelhandel oder der medizinischen Infrastruktur in Betzdorf hilft?

Für Fahrten/Transporte aus dem Raum Betzdorf/Kirchen und weiterer Orte im AK-Kreis in Richtung Ruhrgebiet ist die Strecke B 62 bis Kirchen und über Niederfischbach/Freudenberg kürzer, schneller und kostengünstiger (Abnutzung, Treibstoff, Fahrerlohn, Maut). Aus Richtung Frankfurt kommend wird schon in Haiger/Burbach und Wilnsdorf auf AK- und WW-Land hingewiesen. All diese Verbindungen sind kostengünstiger.

Der größte Teil des Lkw-Verkehrs, der auf der B 62 von und nach Siegen Niederschelderhütte passiert, ist für die Industriegebiete dort und in Mudersbach (Stahlkontore) bestimmt - Richtung Kirchen gibt es diesen bis auf den Siegerländer Regionalverkehr kaum.

Die morgendlichen Pendlerrückstaus in Richtung Siegen in Niederschelderhütte werden durch die HTS-Erweiterung bald behoben sein (Stauverursacher entfallen). In Mudersbach kommt es nie zu Staus. Minimalste Zeiteinsparungen sind nicht standortentscheidend, denn sonst wäre Duisburg wirtschaftlich die Nummer eins. Baden-Württemberg, Hessen und Bayern liegen viel weiter von den internationalen Häfen entfernt als der Kreis Altenkirchen, keineswegs alle Landkreise dort liegen wie der Kreis AK an vier Autobahnen gleichzeitig (A,45, A3, A4, A560).“

RZ am 06.02.2013

 

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