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Aktuelle Informationen :

  • Nationale Behörden müssen sich schneller europaweit austauschen. Debatte um besseren Schutz vor EU-Lebensmittelskandalen „Die nationalen Behörden müssen Problemfälle schneller dem europaweiten Schnellwarnsystem melden. Damit haben wir ein starkes Instrument an der Hand, um verunreinigte, falsch deklarierte oder gar gesundheitsgefährdende Produkte möglichst rasch aus dem Verkehr zu ziehen“, sagt die SPD-Europaabgeordnete Susanne Melior, Mitglied im Ausschuss für Lebensmittelsicherheit. Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat am Dienstag,
  • SPD- Ostbeauftragter Dulig fordert Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Treuhand. Martin Dulig, SPD-Ostbeauftragter, fordert zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand die Einsetzung einer Wahrheitskommission, um damit die gesamtdeutsche Debatte über die Nachwendezeit voranzubringen: „Ich bin sicher, wenn wir im Osten in die Zukunft wollen, müssen wir erst einmal hinter uns die Geschichte aufräumen. Eine Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand muss dazu ein zentrales
  • Etappensieg für die Freiheit des Internets. Chance auf Korrektur der umstrittenen Urheberrechtsreform Eine knappe Mehrheit der Europaparlamentarier hat am Donnerstag, 5. Juli 2018, die umstrittene Urheberrechtsreform zunächst gestoppt. Die Trilog-Verhandlungen über die neuen Vereinbarungen werden vorerst nicht starten. Kontrovers sind insbesondere die neuen Bestimmungen zu sogenannten Uploadfiltern. „Uploadfilter gefährden die Meinungsfreiheit. Algorithmen sind nicht in der Lage, eine Urheberrechtsverletzung von einer
 

Ehrungen durch Sabine Bätzing-Lichtenthäler :

Allgemein

Presseartikel zur Versammlung der SPD-OV Mudersbach-Niederschelderhütte

          mit Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler am 09.März 2014

 

Hohen Besuch hatte der SPD-Ortsverein Mudersbach-Niederschelderhütte bei seiner sehr gut besuchten Versammlung in der Begegnungsstätte in Niederschelderhütte.

Die Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler machte ihr Versprechen aus dem vergangenen Jahr wahr und besuchte die Mudersbacher Sozialdemokraten.

Nach der Begrüßung und den Wünschen an die Ministerin durch den Ortsbürgermeister Maik Köhler, den Verbandsgemeinde-Bürgermeister Jens Stötzel und den SPD-Landtagsabgeordneten des Kreises Altenkirchen Thorsten Wehner drückte Frau Bätzing-Lichtenthäler ihre Freude darüber aus, dass sie 4 Mitglieder ihrer SPD für ihre langjährige Mitgliedschaft ehren kann.

Die Ministerin ehrte Kurt Lässig und Bruno Kemper für 40 Jahre und Anke Rißler stellvertretend für ihre Tochter Nanette Rißler-Pipka für 25 Jahre Treue zur SPD.

Der nichtanwesenden Inge Pabst wird der Vorsitzende Franz Bauschert die Grüße der Ministerin, die Urkunde und die silberne Brosche für über 40 Jahre Mitgliedschaft überbringen.

Anschließenden informierte die Ministerin über ihre erste Zeit in der Mainzer Regierung.

In anschaulichen Worten über die zukünftigen Aufgaben, besonders im sozialen Bereich, nahm sie die Anwesenden in Beschlag.

Ausführlich, wenn auch nicht immer zufriedenstellend, beantwortete Sabine Bätzing-Lichtenthäler die vielen Fragen der Mudersbacher Bürger bei den Sorgen zur Ortsumgehung, Bahnhofstraße, Stromtrasse, Breitbandanschluss, Windkrafträder und natürlich auch über ihr Spezialgebiet Landärzte, Hebammen-Problem, Pflege der Angehörigen zu Hause usw.

Unter langanhaltendem Beifall der zufriedenen Teilnehmer verabschiedete der Vorsitzende Franz Bauschert die sympathische  Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit dem Wunsch, sie bald wieder hier in Mudersbach zu begrüßen.

Auf dem beigefügten Foto von links:

Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler,  Kurt Lässig (40 Jahre SPD-Mitglied), Bruno Kemper (40),Anke Rißler stellvertr. für Tochter  Nanette Rißler-Pipka (25), 1.Vors. Franz Bauschert,es fehlt: Inge Pabst (45Jahre Mitglied)

 

 

Kommentare :

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Dann hf6ren Sie doch mal auf, Tatsachen zu verdrehen, Herr Freinhold . Die Feststellung, dass Stadtnarketingverein, SPD-Stadtverband und Bfcrgermeister zu einer Aktion areuuffn besagt in keinster Weise dass hier etwas als Idee von irgenwem verkauft wird. Und wenn Sie hier das Wasser auf die Mfchlen der FWA lenken wollen / durchsichtiger gehts ja wirklich nicht mehr, dann sei an dieser Stelle mal darauf hingewiesen, dass diese lobenswerte Aktion 2007 vom Stadtmarketingverein ins Leben gerufen wurde. Wahrscheinlich sind Sie kein Mensch, der bewusst Falschmeldungen in die Welt setzen will, Herr Freinhold . Dann lassen Sie es doch einfach auch.

Autor: Jester, Datum: 10.04.2015


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