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Aktuelle Informationen :

  • „Faire Arbeit auf Europas Straßen“. Rat, Kommission und Parlament einigen sich im Streit um Mobilitätspaket „Wir haben nach langen und schwierigen Verhandlungen einen guten Kompromiss gefunden, den auch die zentraleuropäischen Staaten mittragen. Täglich werden Millionen von Waren im europäischen Binnenmarkt von A nach B transportiert, aber überall in Europa fehlen Fahrerinnen und Fahrer in der Speditionsbranche. Das liegt zu großen
  • Die Grundrente muss jetzt schnell umgesetzt werden. Wir wollen die Grundrente jetzt schnell zum Gesetz machen, fordert Fraktionsvizin Katja Mast. Denn die Anerkennung der Lebensleistung vieler Beschäftigter steht für uns an vorderster Stelle. „Genau richtig. Die SPD-Bundestagsfraktion ist absolut dafür, die Grundrente jetzt sehr schnell ins Gesetzblatt zu bringen. Denn es geht nicht um Paragrafen, sondern darum, Lebensleistung anzuerkennen. Die Angst vor
  • Udo Bullmann – Brexit darf nicht zu Steueroase und Dumping-Konkurrenz vor Europas Haustür führen. Die SPD setzt sich für Partnerschaftsabkommen ein, das Beitrittsperspektive für die Zukunft offenhält. Dazu erklärt der Europabeauftragte des SPD-Parteivorstands Udo Bullmann: Mit dem Ergebnis der britischen Unterhauswahlen ist das Ende der britischen EU-Mitgliedschaft in greifbare Nähe gerückt. Auch wenn der konservative Premierminister Boris Johnson dies als Erfolg feiert – wer die politischen und ökonomischen Realitäten im
 

Ehrungen durch Sabine Bätzing-Lichtenthäler :

Allgemein

Presseartikel zur Versammlung der SPD-OV Mudersbach-Niederschelderhütte

          mit Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler am 09.März 2014

 

Hohen Besuch hatte der SPD-Ortsverein Mudersbach-Niederschelderhütte bei seiner sehr gut besuchten Versammlung in der Begegnungsstätte in Niederschelderhütte.

Die Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler machte ihr Versprechen aus dem vergangenen Jahr wahr und besuchte die Mudersbacher Sozialdemokraten.

Nach der Begrüßung und den Wünschen an die Ministerin durch den Ortsbürgermeister Maik Köhler, den Verbandsgemeinde-Bürgermeister Jens Stötzel und den SPD-Landtagsabgeordneten des Kreises Altenkirchen Thorsten Wehner drückte Frau Bätzing-Lichtenthäler ihre Freude darüber aus, dass sie 4 Mitglieder ihrer SPD für ihre langjährige Mitgliedschaft ehren kann.

Die Ministerin ehrte Kurt Lässig und Bruno Kemper für 40 Jahre und Anke Rißler stellvertretend für ihre Tochter Nanette Rißler-Pipka für 25 Jahre Treue zur SPD.

Der nichtanwesenden Inge Pabst wird der Vorsitzende Franz Bauschert die Grüße der Ministerin, die Urkunde und die silberne Brosche für über 40 Jahre Mitgliedschaft überbringen.

Anschließenden informierte die Ministerin über ihre erste Zeit in der Mainzer Regierung.

In anschaulichen Worten über die zukünftigen Aufgaben, besonders im sozialen Bereich, nahm sie die Anwesenden in Beschlag.

Ausführlich, wenn auch nicht immer zufriedenstellend, beantwortete Sabine Bätzing-Lichtenthäler die vielen Fragen der Mudersbacher Bürger bei den Sorgen zur Ortsumgehung, Bahnhofstraße, Stromtrasse, Breitbandanschluss, Windkrafträder und natürlich auch über ihr Spezialgebiet Landärzte, Hebammen-Problem, Pflege der Angehörigen zu Hause usw.

Unter langanhaltendem Beifall der zufriedenen Teilnehmer verabschiedete der Vorsitzende Franz Bauschert die sympathische  Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit dem Wunsch, sie bald wieder hier in Mudersbach zu begrüßen.

Auf dem beigefügten Foto von links:

Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler,  Kurt Lässig (40 Jahre SPD-Mitglied), Bruno Kemper (40),Anke Rißler stellvertr. für Tochter  Nanette Rißler-Pipka (25), 1.Vors. Franz Bauschert,es fehlt: Inge Pabst (45Jahre Mitglied)

 

 

Kommentare :

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Dann hf6ren Sie doch mal auf, Tatsachen zu verdrehen, Herr Freinhold . Die Feststellung, dass Stadtnarketingverein, SPD-Stadtverband und Bfcrgermeister zu einer Aktion areuuffn besagt in keinster Weise dass hier etwas als Idee von irgenwem verkauft wird. Und wenn Sie hier das Wasser auf die Mfchlen der FWA lenken wollen / durchsichtiger gehts ja wirklich nicht mehr, dann sei an dieser Stelle mal darauf hingewiesen, dass diese lobenswerte Aktion 2007 vom Stadtmarketingverein ins Leben gerufen wurde. Wahrscheinlich sind Sie kein Mensch, der bewusst Falschmeldungen in die Welt setzen will, Herr Freinhold . Dann lassen Sie es doch einfach auch.

Autor: Jester, Datum: 10.04.2015, 01:29 Uhr


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