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Aktuelle Informationen :

  • Wichtiger Schritt für mehr Rechtssicherheit. Bundesministerin Katarina Barley hat einen guten Gesetzentwurf zur Bekämpfung missbräuchlicher Abmahnungen vorgelegt, der die Forderungen der Koalitionsfraktionen vom 15. Juni 2018 umsetzt. Der Gesetzentwurf schiebt missbräuchlichen Abmahnungen auf allen Rechtsgebieten einen Riegel vor. „Abmahnungen sind ein wichtiges Instrument um fairen Wettbewerb sicherzustellen, aber es gilt, Missbrauch zu verhindern, um sowohl kleine Unternehmen und Vereine ebenso
  • Das Baukindergeld startet am 18. September. Für die SPD-Bundestagsfraktion ist das Baukindergeld ein Baustein für mehr bezahlbaren Wohnraum. Unsere Wohnraumoffensive ist ein Maßnahmenbündel für mehr Wohnungsbau und mehr Mietschutz. Unsere Ansage: Trendwende im Wohnungsbau jetzt. „Mit der SPD wurde das Baukindergeld ermöglicht. Es ist ein wesentlicher Baustein, um gerade Menschen mit Kindern die Eigentumsbildung zu ermöglichen. Die eigene Wohnung schafft soziale
  • Freiwilligendienste statt Pflichtdienste. Mit seinen Vorstellungen und Initiativen zu einem Pflichtdienst für junge Menschen befindet sich Bundesgesundheitsminister Spahn auf einem Irrweg. Ein sozialer Pflichtdienst wäre verfassungswidrig und unvernünftig. So etwas ist mit der SPD-Bundestagsfraktion nicht zu machen. Wir investieren lieber in Freiwilligkeit statt in Zwang. „Bundesgesundheitsminister Spahn sollte sich lieber um ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem und gute Pflege, statt
 

Ehrungen durch Sabine Bätzing-Lichtenthäler :

Allgemein

Presseartikel zur Versammlung der SPD-OV Mudersbach-Niederschelderhütte

          mit Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler am 09.März 2014

 

Hohen Besuch hatte der SPD-Ortsverein Mudersbach-Niederschelderhütte bei seiner sehr gut besuchten Versammlung in der Begegnungsstätte in Niederschelderhütte.

Die Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler machte ihr Versprechen aus dem vergangenen Jahr wahr und besuchte die Mudersbacher Sozialdemokraten.

Nach der Begrüßung und den Wünschen an die Ministerin durch den Ortsbürgermeister Maik Köhler, den Verbandsgemeinde-Bürgermeister Jens Stötzel und den SPD-Landtagsabgeordneten des Kreises Altenkirchen Thorsten Wehner drückte Frau Bätzing-Lichtenthäler ihre Freude darüber aus, dass sie 4 Mitglieder ihrer SPD für ihre langjährige Mitgliedschaft ehren kann.

Die Ministerin ehrte Kurt Lässig und Bruno Kemper für 40 Jahre und Anke Rißler stellvertretend für ihre Tochter Nanette Rißler-Pipka für 25 Jahre Treue zur SPD.

Der nichtanwesenden Inge Pabst wird der Vorsitzende Franz Bauschert die Grüße der Ministerin, die Urkunde und die silberne Brosche für über 40 Jahre Mitgliedschaft überbringen.

Anschließenden informierte die Ministerin über ihre erste Zeit in der Mainzer Regierung.

In anschaulichen Worten über die zukünftigen Aufgaben, besonders im sozialen Bereich, nahm sie die Anwesenden in Beschlag.

Ausführlich, wenn auch nicht immer zufriedenstellend, beantwortete Sabine Bätzing-Lichtenthäler die vielen Fragen der Mudersbacher Bürger bei den Sorgen zur Ortsumgehung, Bahnhofstraße, Stromtrasse, Breitbandanschluss, Windkrafträder und natürlich auch über ihr Spezialgebiet Landärzte, Hebammen-Problem, Pflege der Angehörigen zu Hause usw.

Unter langanhaltendem Beifall der zufriedenen Teilnehmer verabschiedete der Vorsitzende Franz Bauschert die sympathische  Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit dem Wunsch, sie bald wieder hier in Mudersbach zu begrüßen.

Auf dem beigefügten Foto von links:

Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler,  Kurt Lässig (40 Jahre SPD-Mitglied), Bruno Kemper (40),Anke Rißler stellvertr. für Tochter  Nanette Rißler-Pipka (25), 1.Vors. Franz Bauschert,es fehlt: Inge Pabst (45Jahre Mitglied)

 

 

Kommentare :

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Dann hf6ren Sie doch mal auf, Tatsachen zu verdrehen, Herr Freinhold . Die Feststellung, dass Stadtnarketingverein, SPD-Stadtverband und Bfcrgermeister zu einer Aktion areuuffn besagt in keinster Weise dass hier etwas als Idee von irgenwem verkauft wird. Und wenn Sie hier das Wasser auf die Mfchlen der FWA lenken wollen / durchsichtiger gehts ja wirklich nicht mehr, dann sei an dieser Stelle mal darauf hingewiesen, dass diese lobenswerte Aktion 2007 vom Stadtmarketingverein ins Leben gerufen wurde. Wahrscheinlich sind Sie kein Mensch, der bewusst Falschmeldungen in die Welt setzen will, Herr Freinhold . Dann lassen Sie es doch einfach auch.

Autor: Jester, Datum: 10.04.2015


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