[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

.

Aktuelle Informationen :

  • Außerordentlicher Bundesparteitag Wiesbaden. Alle Beschlüsse, Videos und mehr auf unserer Seite zum a.o. Bundesparteitag in Wiesbaden auf spd.de
  • Neue Parteivorsitzende – Unser Versprechen: Solidarität. Nach 155 Jahren wird die SPD erstmals von einer Frau geführt: Die rund 600 Delegierten des SPD-Parteitags in Wiesbaden wählten Andrea Nahles mit 66,35 Prozent zur neuen Parteivorsitzenden. Mit der Wahl setzt die SPD auch einen ersten Baustein für die Erneuerung der Partei: Mehr Diskussion, mehr Demokratie und: Erstmals seit ihrer Gründung 1863 steht eine
  • Andrea Nahles zur SPD-Vorsitzenden gewählt. Andrea Nahles wurde heute auf dem außerordentlichen SPD-Bundesparteitag in Wiesbaden zur Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands gewählt. Wahlergebnis: Abgegebene Stimmen 631 davon gültige Stimmen 624 Ja-Stimmen für Andrea Nahles 414 (66,35 %) Ja-Stimmen für Simone Lange 172 (27,56 %) Enthaltungen 38 Pressemeldung 051/2018 von spd.de
 

Grundschulen demnächst ganztags :

Kommunales

Schon nach den Sommerferien 2008 soll dieses Angebot dort starten. In den beiden Orten, erklärte Bürgermeister Wolfgang Müller vor der Ratsabstimmung, sei bei einer Befragung das höchste Interesse ermittelt worden.

Nach einer Informationsveranstaltung im Bürgerhaus Freusburg waren die Eltern in der Verbandsgemeinde befragt worden. Von fast 850 Fragebögen kam der größte Teil zurück: 429 der Befragten hatten mit Nein gestimmt, 239 mit Ja. Dabei wurden sowohl in Niederfischbach als auch in Niederschelderhütte 50 Befürworter der neuen Schulform gezählt; neun kamen in "Föschbe" zudem aus umliegenden Bezirken dazu, vier in Niederschelderhütte. Die Mindestteilnehmerzahl muss pro Schule bei mindestens 36 liegen. In der Stadt Kirchen zeigten sich immerhin 43 Eltern am Ganztagsunterricht für ihre Kinder interessiert, plus elf aus anderen Bereichen. Abgeschlagen waren Brachbach (38 Ja-Stimmen), Wehbach (20), Friesenhagen (20) und Herkersdorf/ Offhausen (18).

Ulrich Merzhäuser (CDU) bestätigte, es sei für Kirchen "dringend erforderlich, zwei solche Schulen durchzusetzen", Alfred Köhler (Grüne) unterstrich dies. Christof Lautwein (FDP) fragte nach, was geschehe, wenn denn die Aufsichts- und Dienstleistungs-Direktion, die beide Standorte absegnen muss, nur eine der beiden Schulen akzeptiere. "Das muss die Schulbehörde entscheiden", erklärte Bürgermeister Müller.

Dr. Berthold Mengel (SPD) ließ durchblicken, dass ein solcher Fall fatal wäre: "Wir hätten uns da eindeutiger positionieren sollen", sagte er und fügte hinzu: "Die Zukunft gehört ganz eindeutig den betreuenden Ganztagsschulen - nicht nur in der Grundschule. Wir können stolz sein, dass wir eine so bildungsfreundliche Kommune sind. Hoffentlich bekommen wir beide Standorte."

Westfälische Rundschau am 28.11.2007

 

- Zum Seitenanfang.