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Aktuelle Informationen :

  • Die Kommission für gleichwertige Lebensverhältnisse beginnt ihre Arbeit. Heute hat das Bundeskabinett die Einsetzung einer Kommission für gleichwertige Lebensverhältnisse beschlossen. Die Kommission soll aus Vertretern der Bundesregierung, der Bundesländer und der Kommunalen Spitzenverbände bestehen. „Wir haben uns bei den Koalitionsverhandlungen erfolgreich für die Einrichtung einer Kommission ‚Gleichwertige Lebensverhältnisse‘ eingesetzt. Unterteilt wird die jetzt beschlossene Kommission in sechs verschiedene Unterarbeitsgruppen, die jeweils selbständig über
  • Künstliche Intelligenz für alle. Das Bundeskabinett hat heute Eckpunkte für eine Strategie „Künstliche Intelligenz“ (KI) beschlossen. Die SPD-Bundestagsfraktion wird die parlamentarische Debatte bis zur Vorstellung der endgültigen Strategie vorantreiben und aktiv auf die neuen Chancen im Bildungs- und Forschungsbereich eingehen. „Wir unterstützen die im neuen Eckpunktepapier angedachte Stärkung der KI-Forschung in Deutschland und Europa. Als zentrale Technologie der Digitalisierung
  • Nationale Behörden müssen sich schneller europaweit austauschen. Debatte um besseren Schutz vor EU-Lebensmittelskandalen „Die nationalen Behörden müssen Problemfälle schneller dem europaweiten Schnellwarnsystem melden. Damit haben wir ein starkes Instrument an der Hand, um verunreinigte, falsch deklarierte oder gar gesundheitsgefährdende Produkte möglichst rasch aus dem Verkehr zu ziehen“, sagt die SPD-Europaabgeordnete Susanne Melior, Mitglied im Ausschuss für Lebensmittelsicherheit. Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat am Dienstag,
 

Grundschulen demnächst ganztags :

Kommunales

Schon nach den Sommerferien 2008 soll dieses Angebot dort starten. In den beiden Orten, erklärte Bürgermeister Wolfgang Müller vor der Ratsabstimmung, sei bei einer Befragung das höchste Interesse ermittelt worden.

Nach einer Informationsveranstaltung im Bürgerhaus Freusburg waren die Eltern in der Verbandsgemeinde befragt worden. Von fast 850 Fragebögen kam der größte Teil zurück: 429 der Befragten hatten mit Nein gestimmt, 239 mit Ja. Dabei wurden sowohl in Niederfischbach als auch in Niederschelderhütte 50 Befürworter der neuen Schulform gezählt; neun kamen in "Föschbe" zudem aus umliegenden Bezirken dazu, vier in Niederschelderhütte. Die Mindestteilnehmerzahl muss pro Schule bei mindestens 36 liegen. In der Stadt Kirchen zeigten sich immerhin 43 Eltern am Ganztagsunterricht für ihre Kinder interessiert, plus elf aus anderen Bereichen. Abgeschlagen waren Brachbach (38 Ja-Stimmen), Wehbach (20), Friesenhagen (20) und Herkersdorf/ Offhausen (18).

Ulrich Merzhäuser (CDU) bestätigte, es sei für Kirchen "dringend erforderlich, zwei solche Schulen durchzusetzen", Alfred Köhler (Grüne) unterstrich dies. Christof Lautwein (FDP) fragte nach, was geschehe, wenn denn die Aufsichts- und Dienstleistungs-Direktion, die beide Standorte absegnen muss, nur eine der beiden Schulen akzeptiere. "Das muss die Schulbehörde entscheiden", erklärte Bürgermeister Müller.

Dr. Berthold Mengel (SPD) ließ durchblicken, dass ein solcher Fall fatal wäre: "Wir hätten uns da eindeutiger positionieren sollen", sagte er und fügte hinzu: "Die Zukunft gehört ganz eindeutig den betreuenden Ganztagsschulen - nicht nur in der Grundschule. Wir können stolz sein, dass wir eine so bildungsfreundliche Kommune sind. Hoffentlich bekommen wir beide Standorte."

Westfälische Rundschau am 28.11.2007

 

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