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Aktuelle Informationen :

  • Nationale Behörden müssen sich schneller europaweit austauschen. Debatte um besseren Schutz vor EU-Lebensmittelskandalen „Die nationalen Behörden müssen Problemfälle schneller dem europaweiten Schnellwarnsystem melden. Damit haben wir ein starkes Instrument an der Hand, um verunreinigte, falsch deklarierte oder gar gesundheitsgefährdende Produkte möglichst rasch aus dem Verkehr zu ziehen“, sagt die SPD-Europaabgeordnete Susanne Melior, Mitglied im Ausschuss für Lebensmittelsicherheit. Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat am Dienstag,
  • SPD- Ostbeauftragter Dulig fordert Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Treuhand. Martin Dulig, SPD-Ostbeauftragter, fordert zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand die Einsetzung einer Wahrheitskommission, um damit die gesamtdeutsche Debatte über die Nachwendezeit voranzubringen: „Ich bin sicher, wenn wir im Osten in die Zukunft wollen, müssen wir erst einmal hinter uns die Geschichte aufräumen. Eine Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand muss dazu ein zentrales
  • Etappensieg für die Freiheit des Internets. Chance auf Korrektur der umstrittenen Urheberrechtsreform Eine knappe Mehrheit der Europaparlamentarier hat am Donnerstag, 5. Juli 2018, die umstrittene Urheberrechtsreform zunächst gestoppt. Die Trilog-Verhandlungen über die neuen Vereinbarungen werden vorerst nicht starten. Kontrovers sind insbesondere die neuen Bestimmungen zu sogenannten Uploadfiltern. „Uploadfilter gefährden die Meinungsfreiheit. Algorithmen sind nicht in der Lage, eine Urheberrechtsverletzung von einer
 

Anmerkung der SPD-Fraktion zu dem Antrag vom 26.05.2009 :

Fraktion

Ortsbürgermeister Köhler hat bis heute, Mittwoch, 03. Juni 2009, nicht auf unseren Antrag reagiert, so dass die beantragte öffentliche Ratssitzung vor der Kommunalwahl wohl leider nicht mehr stattfindet.

Wir bedauern das, aber unser Antrag hat die Verwaltung in Kirchen und Mudersbach immerhin veranlasst, die „Katze aus dem Sack zu lassen“, nämlich insoweit, als

- das gesamte Schulgelände von der Verbandsgemeinde Kirchen an einen Investor verkauft wird, der eine Anlage für „Betreutes Wohnen“ errichten will
- die Ortsgemeinde für eine Mehrzweckhalle von dem Investor einen Teil des Geländes zurückkaufen soll
- alle Schulgebäude und die Turnhalle abgerissen werden.

Von den Herren Köhler und Becker wurde leider nicht erwähnt, was die Ortsgemeinde für das Mehrzweckhallen-Baugrundstück zahlen soll. Die Verbandsgemeinde hat in ihrem Haushaltsplan dafür 275.000 € eingesetzt. Und wenn man dazu noch Abrisskosten addiert, kann man sich ausrechnen, dass auf die Ortsgemeinde Grunderwerbskosten von 75 – 100 € je qm zukommen können. Und das, obwohl doch das gesamte Gelände seinerzeit (1969) kostenlos – lediglich gegen Übernahme von relativ geringen Restschulden – von der Ortsgemeinde an die Verbandsgemeinde als Trägerin der Hauptschule übertragen worden ist.

Die SPD-Fraktion befürwortet ausdrücklich die Anlage für „Betreutes Wohnen“ und auch eine neue Mehrzweckhalle für unsere Vereine, wenn denn die alte Halle abgerissen werden muss. Wir halten es aber nicht für gerechtfertigt, wenn die Gemeinde jetzt für sehr viel Geld ein Baugrundstück zurück kaufen soll, das sie seinerzeit quasi kostenlos an die Verbandsgemeinde übergeben hat…
Wir halten es außerdem für geboten, dass wenigstens geprüft wird, ob für eine neue Mehrzweckhalle neben dem Standort auf dem Schulgelände noch Standort-Alternativen in Betracht kommen.

 

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